Null-Stern-Hotel Open Air in angenehmen Ambiente

Das Null-Stern-Hotelkonzept, das 2008 bis 2010 weltweit für Furore sorgte, wird nun im Bündnerland im Safiental fortgesetzt Ė als neue Version. Vom Bunker gehtís aufs Land: Ohne Immobilie, ohne Wände und ohne Dach.

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20.07.2016 um 16:39 Uhr

Die Ostschweizer Konzeptkünstler Frank und Patrik Riklin vom Atelier für Sonderaufgaben haben mit Daniel Charbonnier, geschäftsführender Partner von Minds in Motion, ihre erstes Null-Stern-Hotel in Form eines freistehenden Doppelbettes eröffnet. Eine Landversion also. Das Bett steht angelehnt an eine Mauer, auf einer angelegten Terrasse. Sofern nicht gerade gebucht und belegt, verschwindet das Möbel unter einer Polyesterschutzfolie. „Das Tal wird zum Hotelzimmer und die Landschaft der Schweiz zum Hotelgebäude", so Frank Riklin bei der Eröffnung.

Das Doppelbett ist ab sofort buchbar. Riklins und Charbonniers Vision ist es, weitere Betten in anderen Tälern der Schweiz zu installieren - in Kooperation mit den regionalen Tourismusverbänden.

Frank und Patrik Riklin erlangten 2008 Bekanntheit, als sie ihr erstes „Null-Stern-Hotel" für einen Testbetrieb in einem Atombunker in Sevelen im Kanton St. Gallen eröffneten. Anschließend machten sie im Juni 2009 offiziell in einer unterirdischen, alten Zivilschutzanlage in Teufen im Kanton Appenzell-Auserrhoden weiter.

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